Live-Workshop-Serie

So bekommst du Job, Kinder & dich selbst endlich unter einen Hut

Von immer hinterher zu endlich voraus in 3 einfachen Schritten.
Weniger rennen – mehr ankommen

Nach dem "Alles unter einen Hut" Workshop …

hast du eine garantiert funktionierende Strategie wie du aus deinem Hamsterrad aussteigst egal wie unmöglich dir das gerade vorkommt
kennst du den simplen Trick, der dir in deinem Alltag in jeder Situation weiterhilft, ohne dass du irgendetwas Besonderes dafür brauchst
verabschiedest. du dich ein für alle mal von deinem schlechten Gewissen. und dem ständigen "das habe ich auch noch nicht geschafft " - Gedanken

Du willst raus aus dem Hamsterrad — diese Frauen kennen das Gefühl

Die drei unverschämt hilfreichen bausteine

Jeder Workshop ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Teil 1

Gefühl & Innere Realität

Warum du jede Minute deines Tages mit etwas Produktivem füllst
(Nein, es liegt nicht daran, dass es so viel zu tun gibt, auch wenn es natürlich viel zu tun gibt)

Du bekommst die eine Sache, die du garantiert noch nicht ausprobiert hast, um easy durch den Tag zu kommen.

Teil 2

Alltag & Freiheit

Wie er aussieht und wie er dich aus dem „Noch schnell -erledigen-Modus“ rausholt. Du wirst es im Workshop garantiert erleben.

Wir finden deinen Hebel und du kannst ihn sofort anwenden, um mehr Zeit zu haben

Teil 3

Werte & Fokus

Worauf du in Zukunft deinen Fokus legst, um Job, Kinder und dich selbst unter einen Hut zu bekommen. Damit es für dich läuft, ohne dass du rennen musst.

Wir zerlegen den Mythos der Powerfrau und konzentrieren uns auf das, was für dich wirklich wichtig ist

Über Mich

Vor 8 Jahren war ich eine überfrachtete und gleichzeitig gelangweilte Mama.
Zwei Kinder, ein okay-es Leben und das nagende Gefühl, dass ich eigentlich mehr will.
Nur wovon genau, das wusste ich selbst nicht.

Es ging mir ja gut. Es gab keinen Grund, etwas zu ändern. Und genau das hat mich festgehalten.

Ich habe nicht von heute auf morgen aufgehört, alles im Griff haben zu müssen.
Aber ich habe angefangen, hinzuschauen. Auf die Momente, in denen ich funktioniert habe und gar nicht mehr wusste, ob ich das selbst so wollte.

Und je mehr ich hingeschaut habe, desto mehr hat sich verschoben.
Das ging nicht über Nacht, aber jeden Tag ein Stückchen mehr, weil ich aufgehört habe, wegzuschauen.

Heute arbeite ich mit berufstätigen Müttern, die genauso drauf sind, wie ich es war.
Die stolz sind auf das, was sie leisten und sich abends fragen, ob das wirklich alles ist.
Ich zeige ihnen, was hinter ihrem Autopiloten steckt und wie sie im Alltag die Führung wieder an sich nehmen können.